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Dogewo als Garant für Mieterinteressen

10.12.2007

Die Beteiligung der Stadtwerke-Tochter Dogewo mit weiteren Partnern am Bieterverfahren für die LEG-Wohnungen (wir berichteten) findet den Beifall der SPD-Ratsfraktion. "Die mehr als 12 000 Wohnungen von LEG und Ruhr-Lippe müssen im öffentlichen Besitz sein und dürfen nicht an Heuschrecken verkauft werden", kommentiert Helmut Harnisch die Berichterstattung.

Grundsätzlich sei man weiter für einen Verbleib der LEG im Landesbesitz. "Wenn es aber unbedingt einen Verkauf geben soll, dann bitte an die kommunalen Wohnungsunternehmen in NRW", meint Harnisch. Ihnen sollte Vorzug gegenüber finanzkräftigen Käufern mit Spekulationsabsichten gegeben werden.

Schon im Mai vergangenen Jahres hatte der Rat mit rot-grüner Mehrheit die Dogewo zur Bewerbung um die LEG-Wohnungsbestände in Dortmund aufgefordert. Das Land hatte sich zuletzt aber gegen einen stückweisen Verkauf ausgesprochen. Abhilfe könnte nun das Bieter-Konsortium aus acht Partnern bieten, zu dem auch die Dogewo gehört. Die Stadtwerke-Tochter sei bei einer Übernahme der LEG-Wohnungsbestände ein "Garant für den Erhalt der Mieterinteressen".

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