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Dortmunds beste Spekulanten

11.01.2008

Halten? Verkaufen? Kaufen? Diese Frage haben sich in den letzten Wochen auch Alexander Demler, Tobias Matuschewski, Manuel Rosin und Michael Schollas gestellt. Mit Erfolg. Denn ihre Strategie ging auf. Sie haben beim 25. Börsenplanspiel der Sparkassen den ersten Platz in Dortmund erreicht. Aus einem Startkapital von 50 000 Euro machten sie 57 269,32 .

Im Verband Westfale-Lippe landeten die "Börsencrasher" auf Platz sieben. Im bundesweiten Vergleich auf Platz 82 von über 40 000 Teams. Das beste Ergebnis seit 2000. "Wir haben vor allem auf günstige Kurse geachtet", erklärt Alexander Kemler. "Lieber viele Aktien für wenig Geld kaufen als umgekehrt."

Auf Platz zwei in Dortmund schaffte es das Team "Die Mächtigen Kassierer" vom Stadtgymnasium. Die Spielgrupe Döll vom Leopold-Hoesch-Berufskolleg belegte Rang drei. Nur ein hauchdünner Vorsprung trennt die Schüler vom viertplatzierten Team "REES", ebenfalls vom Leopold-Hoesch-Berufskolleg. Auf den Plätzen fünf und sechs folgen die "Paradiesäpfel" von der Heinrich-Böll-Gesamtschule und die "Ruhrpotter" von der Max-Born-Realschule. Die örtlichen Gewinnerteams wurden jetzt von der Sparkasse Dortmund ausgezeichnet. Ute Walter, Leiterin der Wertpapierabteilung, und Spielbetreuer Markus Pinnau überreichten den Erstplazierten das Preisgeld von 250 Euro. Die Zweiten bekamen 200 , die Dritten 150 Euro. Die besten Teams der Region werden am 24. Januar in Münster gesondert geehrt. Für die "Börsencrasher" bedeutet das noch einmal ein Preisgeld von 450 .

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