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Drei Fragen an<br> Kerstin Keller-Düsberg

von Von Katrin Pinetzki

, 10.08.2007
Drei Fragen an<br> Kerstin Keller-Düsberg

Kerstin Keller-Düsberg von der Agentur konzeptschmiede-do.

Bei ihr laufen die Fäden für die Museumsnacht zusammen: Kerstin Keller-Düsberg von der Agentur konzeptschmiede-do.

Viele Städte veranstalten Museumsnächte. Was ist das Besondere in Dortmund?Keller-Düsberg: Ich schaue mir viele Museumsnächte an, und oftmals gibt es nur Führungen durch die Häuser. Das Besondere bei uns ist das breite Angebot, gerade auch für Familien. Wir hatten von Anfang an ein großes Familienprogramm. Hier ziehen andere Städte nun nach.

Was ist neu in diesem Jahr?Keller-Düsberg: Es sind noch mehr Veranstalter dabei – 60 insgesamt. Neu dabei sind zum Beispiel einige Moscheen und Kirchen, das Angebot der Ruhr Nachrichten oder die Kinder-Erlebnisausstellung „mondo mio!“ im Westfalenpark. Außerdem kann man sich vorab im Internet erstmals seine persönliche Route zusammenstellen und ausdrucken.

Und das Familienprogramm ist nachmittags?Keller-Düsberg: Es beginnt nachmittags, aber in diesem Jahr haben wir dafür gesorgt, dass es auch bis 2 Uhr noch Angebote gibt – zum Beispiel im Naturkundemuseum.

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