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Eine Party, so schön wie Seifenblasen

hörde Die Seifenblasen der Zirkus-Popcorn-Kinder waren das einzige, was auf der Eröffnungsparty in der Jugendfreizeitstätte in Hörde zerplatzte. Ansonsten erfüllte sich gestern am Clarenberg ein Traum.

28.08.2007

Für die Jungs der Traum von mädchenfreien Kirckerturnieren, für die Mädchen der Traum von jungenfreien Rückzugsräumen und für das Pädagogenteam der gestern wiedereröffneten Jugendfreizeitstätte der Traum von einer "viel intensiveren Arbeit" mit Kindern und Jugendlichen. Der Arbeitsplatz von Jürgen Kleinschmidt und Tine Bargstedt ist nicht nur neu, er ist bunt, er ist lebendig und er ist gut für Hörde. Was auch der aus Dortmund angereiste Oberbürgermeister Dr.Gerhard LangemeyerOxanaMarie (kleines Foto, links) betonte: "Dieser Tag ist für Hörde und den Clarenberg ein Paukenschlag. Die 500 000 Euro sind exzellent angelegtes Geld", sagte er in seiner kurzen Festrede, mit der er den Umbau für beendet erklärte. und (kleines Foto, von rechts) übergab der Oberbürgermeister einen Ghettoblaster, wofür sich die beiden Tanzschülerinnen artig am Mikrofon und später mit einem fetzigen Tanz auf der Bühne bedankten.

Die 13-jährige Sarah Gundelach kennt die Jugendfreizeitstätte noch aus alten Tagen. "Von außen hat's mir vorher besser gefallen", sagte sie gestern und spielte damit auf die von Jugendlichen gestaltete Graffiti-Fassade an. Doch das auch auf sie als Zirkus-Popcorn-Schülerin abgestimmte Innenleben hat sie überzeugt: "Wir haben mit der hohen Decke im Veranstaltungssaal jetzt ganz neue Trainingsmöglichkeiten - da kann man die Diabolos richtig in die Höhe schleudern", freut sie sich aufs artistische Weitermachen. ban

Tine Bargstedt und Jürgen Kleinschmidt schrauben zurzeit ein neues Programm zusammen. Gern stellen sie auch Eltern das Haus vor. Kontakt: Tel. 43 04 78. Noch mehr Fotos im Netz: www.ruhrnachrichten.de/

dortmund

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