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"Emma" brachte es auf 99 km/h

03.03.2008

134 Einsätze hat der Sturm "Emma" der Dortmunder Feuerwehr beschert (RN berichteten). Gestern veröffentliche die Stadt eine Aufstellung der Schäden.

Im Zoo fiel ein großer Baum ins Gehege der Axis-Hirsche. Die Tiere blieben unversehrt, freuten sich aber über das zusätzliche Grünfutter, hieß es.

In den öffentlichen Parkanlagen und Wäldern blieben größere Schäden aus, nur verhältnismäßig wenige Bäume stürzten um.

Gering fielen auch die Schäden in Sportanlagen und an städtischen Immobilien aus. Glück hatten Kinder und Jugendliche, die in der Turnhalle der Gesamtschule Scharnhorst übernachteten. Weil ein Betreuer schnell reagierte, wurde durch eine herabstürzende Lichtkuppel niemand verletzt.

Auch in den kommenden Tagen sollten Spaziergänger Waldflächen meiden: Noch immer können beschädigte Bäume umstürzen oder abgebrochene Äste herunterstürzen, warnt die Stadt.

Die städtische Wetterstation am Großmarkt registrierte am 1. März um 5 Uhr die höchste Windgeschwindigkeit: 99 km/h - das entspricht der Windstärke 10 (schwerer Sturm).

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