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Florian trifft Florian

Der Westfalenpark. Wohl jeder Dortmunder hat ihn schon besucht. Die "grüne Oase" zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Logisch, dass auch Florian Kringe schon mal da war.

31.08.2007

Das erste Mal vor fast sieben Jahren. Für ein Interview mit dem inzwischen eingestampften BVB-Monatsmagazin "Borussia live". Im Rahmen der "Lokal"-Tour besuchte er den Westfalenpark ein zweites Mal und wagte sich auf seinen Namensvetter, den Dortmunder Fernsehturm "Florian".

"Es ist schon witzig, genau hier stand ich damals auch", sagt Florian Kringe, als er auf der oberen Aussichtsplattform, das Stadion im Hintergrund, für ein Foto posiert. Damals war im Dezember 2000. Kurz zuvor hatte der Mittelfeldspieler als A-Jugendlicher erstmals den Sprung in den Bundesliga-Kader geschafft. Die Karriere als Profifußballer war zu diesem Zeitpunkt noch ein Traum. Und mittlerweile Realität. Die Zeit ist gerast.

Florian Kringe absolviert 2007/08 seine sechste Bundesliga-Saison, hat bereits 126 Spiele bestritten und elf Tore erzielt. Kringe ist zum Dortmunder Dauerbrenner, zu Borussias "Mister Zuverlässig" geworden.

"Ich fühle mich wohl in Dortmund", sagt der 25-Jährige. Sportlich und privat. Im Kaiserstraßenviertel ist er heimisch geworden, hat dort eine schicke Wohnung bezogen. "Das ist ideal. Wenn ich will, kann ich meine Ruhe haben. Auch der Weg in die Innenstadt und zum Trainingsgelände in Brackel ist nicht weit", erklärt Kringe, der als gebürtiger Siegerländer die Mentalität im Ruhrgebiet kennen und schätzen gelernt hat.

"Diese Mischung aus Lockerheit, Offenheit, Toleranz und Begeisterung liegt mir. Damit identifiziere ich mich." Mindestens noch bis zum 30. Juni 2008. Dann endet sein Vertrag beim BVB. Constantin Blaß

www.ruhrnachrichten.de/bvb

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