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Fröhlich-festlicher Jubiläums-Auftakt

31.10.2007

Vor der Reinoldikirche ging's gestern um 11 Uhr fröhlich zu, drinnen festlich. Denn während schon die ersten Besucher des Hansemarktes mittelalterliche Stände bestaunten, nahm drinnen, nur eine dicke Kirchenmauer entfernt, der offizielle Festakt zum 1125-jährigen Stadtgeburtstag seinen Lauf.

Die Feier fand so großen Zulauf, dass selbst die schnell aufgestellten Zusatz-Stühle nicht ausreichten, um allen einen Sitzplatz zu bieten.

Doch nicht nur manche Gästen standen, auch einige Akteure. Um einen besonders festlichen Rahmen zu bilden, stellten sich rechts und links der Kirchenbänke Ritter, Fahnenträger und Burgfräulein zum Spalier auf.

Der Superintendent des ev. Kirchenkreises Mitte-Nordost Paul-Gerhard Stamm begrüßte die vielen hundert Gäste. Er sei stolz, dass die Stadt den Festakt zum 1125-Jährigen "hier in der mittelalterlichen Stadtkirche feiert". Anschließend ging Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer auf die Entwicklung der Stadt von der ersten urkundlichen Erwähnung 882 bis in die Zukunft ein. Leitmotiv seiner Rede: die Freiheit. Die Freiheit, für die die Dortmunder schon bei der Großen Fehde 1388 gekämpft hätten.

Festredner des Vormittages war Musikwissenschaftler Prof. Michael Stegemann, der über "Stadtklänge - Klangstätten" sprach.

Die Klangkulisse des Mittelalters erlebten die Gäste nach Verlassen der Reinoldikirche. Und einen OB, der auf der Tribüne des Kirchplatzes sichtlich entzückt Ritterspiele zu seinen Ehren verfolgte. Mit tapferen Mannen, die an ferne Zeiten erinnerten, da in "Düörpm" Streitigkeiten mit schweren Waffen beseitigt wurden. jöh/Ten

Stadtleben: Zum Jubiläum..

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