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Gemeinsam gegen Rechts

28.01.2008

Gemeinsam mit Jugendlichen gegen Rechts, "um zu zeigen, dass die Stadt nicht den Neonazis gehört" - das wünscht sich Thomas Oppermann als Leiter der Arbeitsstelle Jugend und Demokratie. Zusammen mit dem Jugendring und dem Bündnis gegen Rechts will Oppermann deshalb Ende Februar in Dortmund den 1. Antifaschistischen Jugendkongress ins Leben rufen.

Los geht's am 22. Februar im Fritz-Henßler-Haus an der Geschwister-Scholl-Straße, wenn Alexander Häusler von der FH Düsseldorf ab 18.15 Uhr über "Die Strategie der extremen Rechten in Dortmund" referiert. Der Samstag (23. 2.) ist Arbeitsgemeinschaften mit Workshops zum Thema, einer Podiumsdiskussion und einem abendlichen Konzert gewidmet.

"Das Angebot richtet sich schwerpunktmäßig an Jugendliche", sagt Oppermann, der mit rund 100 Anmeldungen rechnet. "Falls es mehr werden, weichen wir auf die umliegenden Hochschulen aus", so Oppermann. Die ganztätige Teilnahme am Samstag kostet für Jugendliche 5 , für Erwachsene 10 (incl. Frühstück, Abendsnack und Getränken). bel

Anmeldungen sind bis zum 13. 2. möglich unter Tel. 10 87 70 92 oder www.jugendring-do.de

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