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Glühwein heiß begehrt

DORTMUND Zufrieden sind die Schausteller mit dem diesjährigen Weihnachtsmarktgeschäft. "Die letzten beiden kalten Wochen haben den schlechten Anfang wieder rausgerissen", sagt Vorsitzender Hans-Peter Arens.

von Von Andreas Schröter

, 23.12.2007
Glühwein heiß begehrt

So werde wohl das Vorjahresergebnis wieder knapp erreicht. Besonders ein völlig verregneter Sonntag am 2. Dezember sorgte für den miesen Start. Danach wurde es besser: Vor allem die Glühweinstände waren bei den Minustemperaturen der vergangenen Tage dicht umlagert.

Von negativen Reaktionen auf die Preissteigerung habe er nicht gehört. "Wir sind immer noch günstiger als andere Weihnachtsmärkte", sagt er, "und dieser Preis bleibt jetzt garantiert die nächsten Jahre bestehen."

Auch das Showprogramm, besonders die WDR4-Schlagerweihnacht, kam gut an. Die Kinderkarussells dagegen hatten es schwer: "Wer will schon bei Minustemperaturen Karussell fahren."

Die meisten Buden wurden bereits am Sonntagabend abgebaut. Etwa 35 von ihnen bleiben allerdings als "Wintermarkt" bis zum 29. Dezember stehen.

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