Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Harte Bässe in der Halle

DORTMUND Hart, härter, Syndicate - nicht nur ein Spruch, sondern seit Samstag auch Realität. Eine ganz eigene Welt, eine ganz eigene Szene und ganz eigene Musik. Erstmalig Ein Hardcore -Spektakel der Sonderklasse in den Westfalenhallen.

von Von Didi Stahlschmidt

, 07.10.2007
Harte Bässe in der Halle

In der Halle 1 legte DJ Predator auf - fast fünftausend "Hardcore-Jünger" zuckten im Takt der Bässe.

Vier Areas, über 50 DJs und Live-Acts erfreuten die Fans der knallharten elektronischen Musik wie Hardcore, HardTechno oder HardStyle. Diese Symbiose, die auch Industrial mit einbindet, steht für harte Bässe, wenig Melodien oder Harmonien in der Musik und für Druck aus den Boxen. Dieser lässt die Hosen flattern, das Herz vibrieren und zwischen Nebel und Lichtblitzen erkennt man zum Teil nur schemenhaft das Publikum. Das rastet aber wie beim Live-Act der Rotterdam Terror Corps völlig aus.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden