Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hinein in den Wettbewerb

DORTMUND Die Wirtschaftsförderung hat am Dienstag ihr Handlungsprogramm für die nächsten zehn Jahre in den Verwaltungsvorstand der Stadt eingebracht. Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer kündigte es vollmundig an mit dem Schlagwort „Heraus aus dem Strkturwandel – hinein in den Wettbewerb“.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 30.10.2007

Zur Beschleunigung des Strukturwandels in Dortmund hätten sie im Jahr 2000 das dortmund-project auf den Weg gebracht, ein auf zehn Jahre ausgerichtetes Arbeitsprogramm. Es brachte zwar 37.000 neue Arbeitsplätze, verfehlte aber sein eigentliches Ziel fast um die Hälfte. Die Erkenntnis des OB: „Es gibt noch eine Menge mehr zu tun“.+

Roland Bracht hatte als Mitglied im Hauptvorstand des Branchenverbandes Bitkom vor kurzem kritisiert, die Schulen hätten Schuld an fehlendem Interesse an einem Informatikstudium. In ihrem Handlungsprogramm verspricht die Wirtschaftsförderung u. a., Wissen zu vernetzen, wie auch Technologien und Branchen, Betriebe zu unterstützen, um Bedarfe an Personal und Flächen zu decken, Arbeits- und Lebensqualität zu stärken.

Konkret will die Wirtschaftsförderung z. B. das Clustermanagement für das Feld der Biomedizin aufbauen. Ein Unternehmen gilt als Impulsgeber für die Zielrichtung: Die Firma Boehringer Ingelheim microParts geht bekanntlich mit ihrem Asthmazerstäuber nächstes Jahr in Serie.

  

Lesen Sie jetzt