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Hörde möbelt den Phönix-See auf

hörde Noch wühlen die Bagger in der Erde, aber welche Bänke, Lampen, Poller und Mülleimer nach den Arbeiten die Promenade des Phönixsees säumen, das steht seit gestern fest.

15.08.2007

Hinter dem Rathaus am Friedensplatz stehen die Musterexemplare, die sich gestern in einer gemeinsamen Sitzung der Bezirksvertretung Hörde und des Ausschusses für Stadtentwicklung durchsetzen konnten.

Die "Gestaltfamilie soll eine Sprache sprechen", sagte der Landschaftsarchitekt Hellmut Neidhardt über das Design am Phönixsee. "Maritime Anmutung" sollen die Möbelstücke ausstrahlen und die See-Atmosphäre zur Geltung bringen, so Neidhardt vor der Ausschusssitzung.

Während der Ausschusssitzung diskutierten die Bezirksvertreter und Ausschussmitglieder kleinere Geschmacksfragen, hier und da erhielt die Stadt fachlich gut gemeinte Tipps, die sich - zumindest in einem Antrag des Ratsmitglieds Detlef Münch - "im demokratischen Prozess nicht durchsetzen konnte", wie es der Ausschussvorsitzende Frank Hengstenberg hübsch formulierte.

Interessant auch die Diskussion über die Höhe der Sitzbänke, die der Größe der im Laufe der Evolution immer größer werdenden Menschen gerecht werden und über 50 Zentimeter liegen sollte. Mit einem "Höchstmaß an Vertrauen in die Verwaltung", so Hengstenbergs Formulierung, soll die Stadt die optimale Sitzhöhe ermitteln.

Die gemeinsame Sitzung leiteten der Hörder Frank HengstenbergManfred Renno (CDU, kleines Foto rechts) und Bezirksvorsteher (SPD, kleines Foto links). Hengstenbergs patriotische Anmoderation in Anspielung auf die einst freie und unabhängige Stadt Hörde: "Das Besondere ist heute, dass wieder zwei Hörder im Rathaus ganz vorne sitzen." ban

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