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Hoesch Spundwand: Arbeit für 25 Jahre?

DORTMUND So schnell kann es gehen. Im November 2005 funkte Hoesch Spundwand (HSP) noch SOS. Gestiegene Materialpreise hatten die Kostenstruktur der Salzgitter-Tochter aus dem Ruder laufen lassen. Von Verkauf war die Rede. Auch eine Werkschließung sei möglich, hieß es.

von Von Achim Roggendorf

, 26.10.2007
Hoesch Spundwand: Arbeit für 25 Jahre?

Ein Angestellter bei HSP (Hoesch Spundwand und Profil)

Doch das einstige Sorgenkind der heimischen Industrie hat sich berappelt. Das Problem des teuren Vormaterials ist mittlerweile gelöst (wir berichteten). Salzgitter hat HSP wieder ins Herz geschlossen. Grund ist der weltweite Klimawandel. Er sorgt bei HSP für prall gefüllte Auftragsbücher. Spundwände sind gefragt. Die wasserundurchlässigen Profile sichern beispielsweise Schleusen, Kanäle, und Hafenbecken.

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