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Hoffnung auf Kooperation bei FZW

Wirtschaftsförderung will Kontakt mit Musikwirtschaft weiter pflegen

31.05.2007

Die Stadtverwaltung will die private Musikwirtschaft und die Betreiber des neuen FZW auf Kooperationskurs bringen. Bereitschaft dazu ist durchaus vorhanden, stellte Wirtschaftsförderungschef Udo Mager gestern nach einem Gespräch mit Vertretern des Interessenverbandes Dortmunder Musikwirtschaft (Idom) fest. Die hatten noch in der vergangenen Woche scharf gegen einen Betrieb des FZW durch die AWO und den Verein für Unabhängige Kulturarbeit (VUK) geschossen (wir berichteten). Die Bedenken seien nicht endgültig ausgeräumt, der Gesprächsfaden aber nicht gerissen, stellte Mager fest. Auch die Wirtschaftsförderung wolle mit Idom weiter in Kontakt bleiben. Zugleich stellte Mager klar, dass die Stadt nicht den reinen Musikbereich im FZW subventioniere. Darauf ausgelegt ist auch der Mietvertrag mit Bauherr Limberg Immobilien, der inzwischen unterschriftsreif ist. Die Stadt beteiligt sich mit rund 1 Mio. Euro an den Baukosten, die bei rund 3 Mio. Euro liegen. Dazu kommt der vom Rat im September 2006 beschlossene jährliche Betriebskostenzuschuss der Stadt von 292 000 Euro - indem allerdings die Kosten für zwei Mitarbeiter des Jugendamtes enthalten sind, wie Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer in dieser Woche klarstellte. Damit sei sichergestellt, dass die Jugendarbeit auch im neuen FZW an der Ritterstraße eine zentrale Rolle spiele. Oli

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