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"Hüftgold" weicht den Muskeln

04.10.2007

Seit über einer Woche quäle ich mich bereits. Alle zwei Tage trainiere ich für meinen Waschbrettbauch. Zur Erinnerung: Das Injoy-Fitnesscenter (CineStar-Gebäude) hatte Probanden gesucht, die am Projekt "Six-Pack in sechs Wochen" teilnehmen wollten. Garantien für einen stählernen Oberkörper gab es natürlich nicht. Ich mache seit dem 26. September trotzdem mit. Nur so. Weil mein leichter Bauchansatz endlich weichen soll. Auch aus Spaß.

Wobei: Der ist mir mittlerweile vergangen. Schon jetzt muss ich sagen: Es ist total anstrengend, ich habe den Mund ganz schön voll genommen. Aber gut, selbst gemachte Leiden. Ich werde auf jeden Fall durchhalten. Viel trainieren und auch auf meine Ernährung achten. Sie wissen schon, wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß...

Mit Blick auf meinen Bauch, den ich Ihnen, liebe Leser, an dieser Stelle diesmal fotografisch vorenthalten will (abgerechnet wird erst am Schluss), muss ich sagen, es hat sich schon etwas getan. Zumindest bilde ich mir das ein. Nein, im Ernst, ich habe wirklich "Hüftgold" verloren und ein wenig an Muskelmasse gewonnen. Das sagt auch die Waage: 91,9 Kilogramm waren es vor neun Tagen. Jetzt sind es nur noch 89,4 kg. Ich kann ihnen sagen, das motiviert.

Vielleicht würde mein Körper noch durchtrainierter wirken, wenn ich in den letzten Tagen nicht ein wenig gesundheitlich geschwächelt hätte. Bei mir jedenfalls ist zuletzt nur die Nase gelaufen. Ich nicht. Sport gab es daher nur im Fernsehen. Champions League. Zum Beispiel Werder Bremen gegen Piräus. Oder Trondheim gegen Herne-Ost. An ein Six-Pack habe ich beim Zuschauen nicht gedacht. Nur: Wann spielt der BVB endlich wieder in Europa? cb

Sie wollen mehr über Constantin Blaß und seine Six-Pack-Mission wissen? Dann lesen Sie im Internet den regelmäßigen Weblog: www.RuhrNachrichten.de/dortmund

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