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In den Mai feiern - "Rock in den Ruinen"

Hohensyburg

SYBURG 15 Jahre nach der „Rock in den Ruinen“-Premiere auf der Syburg wollen die Hörder Jungsozialisten mit mehreren tausend Gästen und etwas Politik-Prominenz aus eigenen Reihen am 30. April in den Mai tanzen.

von Von Peter Bandermann

, 15.04.2010
In den Mai feiern - "Rock in den Ruinen"

Die Band »Purchasable« kommt aus Schwerte auf die Syburg und rockt mit in den Ruinen.

Laut und politisch, wobei der Politik-Anteil auf der Bühne mit der NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft, dem SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel, Gerd Bollermann und Ullrich Sierau knapp ausfällt. Zehn Minuten haben die Kandidaten in einer Umbaupause Zeit, die Ziele der SPD durch die Boxen zu jagen. Sebastian Kopietz von den Jusos: „Rock in den Ruinen ist und bleibt ein Musikfestival vornehmlich für junge Bands, die nach oben wollen“.

So kurz vor dem Wahlkampf kommt uns das Festival natürlich recht“, so der Stadtbezirksvorsitzende der Jungsozialisten. Da ist es klar, dass der SPD-Chef Gabriel mit aller Kraft auf der Syburg rockt, um junge Wählerinnen und Wähler, vor allem auch Erstwähler, von SPD-Inhalten zu überzeugen. Musikalisch biete die SPD nach der Sichtung von rund 200 Band-Bewerbungen ein hochkarätiges Programm. Beworben hatten sich Bands aus Italien, Spanien, Skandinavien und Israel – den Zuschlag erhielten Rockmusiker aus der Region. Diese Bands sind dabei:

  •   15.05 The Batteries
  •   15.45 Gedankenflucht
  •   16.25 Blyndfold
  •   17.05 Purchasable
  •   17.45 ModeExecuteReady
  •   18.35 The Flaw
  •   19.30 Royal Republic
  •   20.40 Jupiter Jones
  •   22.20 Donots

Wie in den vergangenen Jahren bringen Busse die Festivalgäste auf die Syburg. Alle 30 Minuten ab Dortmund-Hauptbahnhof und alle 15 Minuten ab Bahnhof Hörde starten die DSW21-Wagen. Der Eintritt kostet wie in den vergangenen Jahren 10 Euro (inklusive ein Getränk). 

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