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Jan Hübinger untersucht Präparate mit einem Elektronenmikroskop

Mein Labor und ich

Jan Hübinger arbeitet beim Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund. In der Abteilung für systemische Zellbiologie macht der Wissenschaftler beruflich, was für andere ein spannendes Hobby ist: Er untersucht Präparate mit einem Mikroskop – einem Elektronenmikroskop.

DORTMUND

von Von Michael Schnitzler

, 03.11.2011
Jan Hübinger untersucht Präparate mit einem Elektronenmikroskop

Jan Hübinger an seinem Arbeitsplatz mit Elektronenmikroskop.

Dieses Gerät arbeitet mit Elektronen statt mit Licht, wodurch Objekte stärker vergrößert werden können. Hübinger untersucht menschliche Zellen oder Bakterien, die nur 50 Nanometer, also 0,000005 Zentimeter, klein sind.

Mit einer Spannung von 120 000 Volt werden die Elektronen im Mikroskop erzeugt – durch ein darin vorhandenes Vakuum treffen die Elektronen dann auf die Objekte und ermöglichen deren Abbildung.Die Forscher untersuchen zum Beispiel, wie sich menschliche Zellen oder Bakterien bei bestimmten Temperaturen oder bei Kontakt mit anderen Substanzen verändern. In unserer Audio-Slideshow (s. links) erzählt Jan Hübinger von seiner Arbeit.

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