Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Jazz zum Puzzlen

03.12.2007

Melodie und Rhythmus haben auf dem Dachboden der Musikwelt etwas gefunden: Das Jazz-Spiel von Erfinder Prof. Dr. Reiner Wahnsinn. Klar, dass die beiden es sofort ausprobieren wollen. So begeben sich Melodie und Rhythmus auf eine Entdeckungsreise durch den Jazz und setzten damit einen spielerischen Schlusspunkt unter das 14. Jazzfestival europhonics.

Auf der domicil-Bühne schlüpften Anne Weber-Krüger und Kirsi Schubert von der Musikhochschule Köln am Sonntag in die Rolle von Melodie und Rhythmus und führten im Kinderkonzert "Das Jazz-Spiel" an die Musikrichtung heran. Fünf Puzzleteile müssen Melodie und Rhythmus "befreien", so die Regeln. Jedes Puzzleteil steht für einen Bestandteil des Jazz, den sie mit den Kindern erarbeiten. So lernen sie zuerst die Band kennen, denn "ohne die gibt es schließlich keine Musik", wie Rhythmus weiß.

Schon streiten sich Melodie und Rhythmus beim nächsten Teil darüber, wer von ihnen wichtiger ist. Erst durch ein Stück der Band begreifen die beiden, dass beides nötig ist, um guten Jazz zu spielen. Genau wie Komposition und Improvisation - das nächste Teil.

Jetzt sind die Kinder gefragt: Zum komponierten Stück von Schlagzeuger Nils improvisierten sie mit Pfeifen und Zungenschnalzen. Da sind Melodie und Rhythmus schon beim nächsten Puzzleteil: Solo und Begleitung. Sabine, Sängerin der Band, singt ein Solo, dann sind die Kinder an der Reihe. "Das klingt ja richtig groovy", stellt Rhythmus fest. "Wenn mehrere Rhythmen gleichzeitig gespielt werden und man tanzen und mitsingen möchte, dann ist etwas groovy", erklärt sie. Mit Groove, dem fünften Puzzleteil, ist das Rätsel gelöst. ruh

Lesen Sie jetzt