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Junge nicht mehr in Lebensgefahr

02.10.2007

Der 14-Jährige, der vor knapp zwei Wochen nach dem Schnüffeln von Butangas wiederbelebt werden musste, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Das teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Dr. Ina Holznagel, gestern mit. Allerdings sei noch nicht auszuschließen, dass der Junge bleibende Hirnschäden davontragen werde. Gemeinsam mit drei Freunden zwischen 13 und 16 Jahren hatte der Schüler am 21. September in einem leer stehenden Haus Gas geschnüffelt. Als eine Streife die Kinder zur Rede stellte, war der Junge plötzlich zusammengebrochen. weg

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