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Kein Hauptaufmarschort

DORTMUND Vor dem Anti-Kriegstag am 1. September hat Ingolf Möhring den Vorwurf entschieden zurückgewiesen, die Dortmunder Polizei würde die Rechten hofieren. „Es fällt mir schwer, den Vorwurf nachzuvollziehen“, sagte der stellv. Polizeichef.

von Von Gaby Kolle

, 30.08.2007
Kein Hauptaufmarschort

Die Polizei ist vorbereitet auf die Demonstrationen am 1. September.

Bei der Nazi-Demo am 1. Mai habe man sich rechtskonform verhalten. Der Eindruck, Dortmund sei ein Hauptaufmarschort der Neonazis treffe nicht zu. Dennoch, am Anti-Kriegstag, wollen die Braunen wieder mit 250 Mann in unserer Stadt aufmarschieren. Die Dortmunder reagieren darauf mit drei Gegenveranstaltungen.

Der DGB ruft zu einem Gedenken an der Steinwache auf, das Bündnis "Dortmund gegen Rechts" veranstaltet gemeinsam mit dem Dortmunder Friedensforum eine Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge vor dem Opernhaus.

Und das „Antifaschistische Bündnis 28.03“ macht einen Aufzug durch die Innenstadt mit einer Abschlusskundgebung an der Hohen Straße.

Autofahrer müssen mit kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Ruhrallee und der Hohen Straße rechnen, meint die Polizei.

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