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?Klinikum braucht schnellstens Kapital`

03.03.2008

Als "Ablenkungsmanöver" bezeichnet die Fraktion FDP/Bürgerliste die rot-grüne Kritik an Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann im Zusammenhang mit dem Dortmunder Klinikum. Auch der von der CDU geforderte Rücktritt der Geschäftsführung brächte allein wenig. Das Klinikum brauche neue wirtschaftliche Rahmenbedingungen, um nicht zu scheitern.

"Eine neue Geschäftsführung wäre ebenso zum Scheitern verurteilt, da sich mit einem neuen Kopf gar nichts an den Rahmenbedingungen ändert", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dr. Thomas Reinbold (Bürgerliste). "Das Klinikum braucht schnellstens viel Kapital, um investieren zu können, und es braucht andere Organisationsstrukturen. Und erst dann kann man über ein neues Management reden", so Reinbold.

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