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Kreisel für Lindenhorst

LINDENHORST Die Stadt plant im Zuge des Weiterbaus der Fürst-Hardenberg-Allee einen Kreisverkehr an der Lindenhorster Straße/Ecke Bergstraße. Die Verwaltung stellte den Evinger Bezirksvertretern verschiedene Ausgestaltungs-Varianten vor.

13.12.2007

Eine solche Maßnahme passe sehr gut ins Bild, erläuterte Gerhard Kappert vom Tiefbauamt gegenüber den RN. Die Lindenhorster Straße werde am Bahnübergang abgeriegelt und somit verkehrsberuhigt. An dem Trogbauwerk sei nur noch ein Durchgang für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen.

Genügend Fläche für einen Kreisverkehr sei vorhanden, erläuterte der Verwaltungsmann. Durch den Kreisel spare sich die Stadt die Kosten für die Unterhaltung der Signalanlage.

Große Verkehrsströme werde der Kreisverkehr wegen der Abbindung der Lindenhorster Straße kurz davor nicht aufnehmen müssen. "Es wird keinen Durchgangsverkehr geben", so Gerhard Kappert.

Die meisten Autofahrer würden wohl über den Kreisel nach Norden und dann nach Westen Richtung Mengede fahren. Die Einmündungen in den Kreis seien völlig konfliktlos, schloss er Verkehrsprobleme aus.

Ein weiterer Vorteil liege darin, so der Vertreter des Tiefbauamtes weiter, dass sich der Kreisverkehr als "Lindenhorster Eingangstor" städtebaulich ansprechend gestalten lasse. Gemeinsam mit den anderen Baumaßnahmen sollen die Arbeiten am Verkehrszirkel im Frühjahr nächsten Jahres beginnen.

Gerhard Kappert geht von einer Bauzeit von 14 Monaten aus. "Im Sommer 2009 können Sie dann schon dort im Kreis fahren." Die Kosten für den Kreisel beziffert die Stadt auf knapp 300 000 Euro. u.b.

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