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"Kyrill"-Schäden sind beseitigt

17.12.2007

Er war verheerend: Hektarweise hatte Orkan "Kyrill" im Januar Bäume in Dortmunds Wäldern flachgelegt. Monatelange waren viele Wege gesperrt. "Inzwischen sind aber die Schäden aufgearbeitet", vermeldet Umweltamtsleiter Dr. Wilhelm Grote das Ende der Sturm-Folgen.

Rund 10 000 Kubikmeter Holz hatte "Kyrill" in Dortmund insgesamt umgeworfen oder gebrochen. Glück im Unglück: Die Preise für die Vermarktung sind trotz der Massen an Sturmholz gerade auch aus dem Sauerland stabil geblieben. Und so hat der Orkan der Stadt am Ende neben viel Arbeit und Kosten auch 180 000 Euro Mehreinnahmen beschert, wie Erwin Fischer als Abteilungsleiter der Forstbehörde bilanziert, die in diesem Jahr neu ins Umweltamt eingegliedert wurde.

Im kommenden Jahr steht für die Experten die Wiederaufforstung der vom Orkan "gerodeten" Flächen im Mittelpunkt. Und auch die Waldwege, die beim Holz-Transport in den vergangenen Monaten gelitten haben, werden wieder repariert, verspricht Fischer. Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass "Kyrill" so schnell keinen Nachfolger findet ... Oli

Mehr zur Bilanz des Umweltamtes auf Seite 2.

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