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Mieter-Sorgen (nicht nur) am Hannibal

DORTMUND Den Hannibal in Dorstfeld hatten sich der Dortmunder Mieterverein und andere Mieterinitiativen aus dem Ruhrgebiet ausgesucht, um anlässlich des Welt-Habitat-Tages der UNO, dem Internationalen Tag des Wohnens, gegen die Privatisierung von Wohnraum zu demonstrieren. Aus guten Grund.

von Von Oliver Volmerich

, 01.10.2007
Mieter-Sorgen (nicht nur) am Hannibal

Zum Thema Wohnungsprivatisierungen informierte der Mieterverein mit Partner-Organisationen vor dem Dorstfelder Hannibal.

Denn der Hannibal-Komplex ist ein Paradebeispiel für eine offensichtlich misslungene Privatisierung. Der Hochhaus-Block wurde von der Dogewo bekanntlich an einen Dorstener Privatinvestor verkauft, steht jetzt aber unter Zwangsverwaltung. Über einen möglichen neuen Besitzer besteht weiterhin Unklarheit (wir berichteten). „Wir hängen so ein bisschen in der Luft“, schilderte Martin Illert, der seit gut zehn Jahren im Hannibal wohnt, gestern die Lage der Bewohner. „Die Zwangsverwaltung ist aber von allen Zuständen der letzten Zeit noch der beste.“ Seine Kritik richtete sich nicht zuletzt an die Dogewo. Mit dem Verkauf habe sich die Stadtwerke-Tochter nicht wie ein verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen verhalten, meint Illert.

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