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"Multimedia und Bekleidung"

07.12.2007

"Multimedia und Bekleidung"

<p>Freut sich auf den Sonntag: Karstadt-Chef Peter Erb. Archivf.</p>

Das dürfte voll werden.: Am Sonntag (9. 12.) steppt der Bär in der City, denn dieser Sonntag, gut zwei Wochen vor Weihnachten, wird verkaufsoffen. Von 13 bis 18 Uhr können die Besucher tüchtig Geld ausgeben für Weihnachtsgeschenke, und jeder Autofahrer sei schon einmal vorgewarnt: Am letzten verkaufsoffenen Sonntag, dem 4. November, strömten mehr als 150 000 Besucher nach Dortmund. Also besser den Wagen am Stadtrand stehen lassen und die Pendelbusse benutzen.

Drei Fragen an Karstadt-Geschäftsführer Peter Erb stellte RN-Redakteurin Ulrike Böhm-Heffels:

Herr Erb, wie wappnen Sie sich für den Ansturm am Sonntag?

Peter Erb: In jeder Abteilung haben wir ähnlich viele Leute eingeteilt wie an einem langen Samstag. Wir gehen auch von der etwa gleichen Frequenz aus. Die Industrie zieht mit. In unserem Haus finden die Kunden ja viele Firmen-Shops mit eigenem Personal. In allen Karstadt-Häusern dürften rund 600 Mitarbeiter am Sonntag im Einsatz sein.

Wo lagen bisher die Schwerpunkte der Kunden bei ihrer Geschenkauswahl?

Peter Erb: Bei Multimedia-Spielwaren und Bekleidung. Dabei gerade auch Herrenbekleidung. Da dürfte so mancher Pullover unterm Baum liegen. In den letzten Tagen vor Weihnachten verschiebt sich die Nachfrage aber in Richtung Parfümerie, Uhren und Schmuck.

Wie gefragt ist Dortmund im Umland und bei ausländischen Gästen?

Peter Erb: Gerade zum Wochenende, freitags und samstags, ist das Umland sehr stark vertreten. Das sieht man ja an den Kennzeichen gerade aus dem östlichen Bereich wie Soest, Unna, Märkischer- und Hochsauerlandkreis. Ich bin selber aus dem Sauerland. Auch höre ich viel Englisch und Holländisch in der Stadt.

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