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Muster für den Phoenix-See

DORTMUND Noch wühlen die Bagger in der Erde, aber welche Bänke, Lampen, Poller und Mülleimer nach den Arbeiten die Promenade des Phoenix-Sees säumen, das steht nun fest.

von Von Peter Bandermann

, 15.08.2007
Muster für den Phoenix-See

Die Gestaltung des Phoenix-Sees - hier in der Animation - gewinnt immer mehr an Konturen.

Hinter dem Rathaus am Friedensplatz stehen die Musterexemplare, die sich heute in einer gemeinsamen Sitzung der Bezirksvertretung Hörde und des Ausschusses für Stadtentwicklung durchsetzen konnten. Die „Gestaltfamilie soll eine Sprache sprechen“, sagte der Landschaftsarchitekt Hellmut Neidhardt über das Design am Phoenix-See. „Maritime Anmutung“ sollen die Möbelstücke ausstrahlen und die See-Atmosphäre zur Geltung bringen, so Neidhardt vor der Ausschusssitzung.

Während der Ausschusssitzung diskutierten die Bezirksvertreter und Ausschussmitglieder kleinere Geschmacksfragen, hier und da erhielt die Stadt fachlich gut gemeinte Tipps. Interessant die Diskussion über die Höhe der Sitzbänke, die der Größe der im Laufe der Evolution immer größer werdenden Menschen gerecht werden und über 50 Zentimeter liegen sollte. Mit einem „Höchstmaß an Vertrauen in die Verwaltung“, so Hengstenbergs Formulierung, soll die Stadt die optimale Sitzhöhe ermitteln.

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