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Natürliche Verjüngung setzt ein

14.01.2008

Eichlinghofen Jens Lukas sprach mit Heiner Beckmann, dem Forst-Oberamtsrat des Bezirks Süd, über die Fällung der Bäume am Rahmkesbach.

Sind noch weitere Baumfäll-Arbeiten im Wald am Rahmesweg geplant?

Beckmann: Nein, wir haben nicht vor, weitere Bäume zu fällen - es sei denn, es kommt noch ein Sturm in diesem Jahr.

Was passiert mit dem geschlagenen Holz?

Beckmann: Es wird einer sinnvollen Verwendung zugeführt. Es wird verkauft, wir können es ja nicht verrotten lassen.

Wo sind in Eichlinghofen weitere Stellen, an denen Kyrill-Schäden behoben werden müssen?

Beckmann: Hier nicht mehr. Wir kontrollieren derzeit aber die Gegend in Richtung Salingen. Dort werden wir vereinzelte Arbeiten mit Hubsteigern machen müssen.

Werden im Wald am Rahmkesbach bald neue Bäume gepflanzt?

Beckmann: Wir setzen auf die natürliche Verjüngung. Die ersten Keimlinge Esche, Ahorn und Buche sind schon zu sehen. Wenn das nicht reichen sollte, werden wir in drei Jahren auch neue Bäume pflanzen.

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