Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Neue Aula entsteht per Knopfdruck

Anbau für die Hauptschule Scharnhorst

30.05.2007

Anfang 2006 hatte das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW die «Qualitätsoffensive Hauptschulen/Ausbau des Ganztagesangebotes» gestartet. Bereits im August 2006 hatte die Bezirksregierung Arnsberg den Förderantrag der Schule bewilligt. Das Land steuert gut 850 000 Euro zu der Maßnahme bei. Der Neubau entsteht im Bereich der Aula in zentraler Lage zwischen den beiden Hauptgebäuden der Schule. Die bestehende Aula mit ihrer Aluminium-Glas-Fassade wird abgerissen. Die Planer sind zu dem Schluss gekommen, dass die vorhandene Fassade keinen zeitgemäßen Wärmeschutz bietet und die Stahlkonstruktion keine erforderliche Basis für einen Umbau bildet. Der eingeschossige Neubau wird über einen Speiseraum, zwei Betreuungsräume, einen Clubraum sowie die zugehörigen Nebenräume wie Küche, Kiosk mit Außenverkauf, Personalraum, Sanitärräume und Lager verfügen. Eine Aula wird es weiter geben. Denn der Speiseraum und einer der Betreuungsräume erhalten eine mobile Trennwand, so dass sie zusammengeschaltet als Aula für die Hauptschule genutzt werden können. Eine deutliche Verbesserung für die Schule wird auch dadurch erzielt, dass eine interne Verbindung der beiden Hauptgebäude geschaffen wird, die bisher fehlt. Das Projekt wurde von der Bezirksvertretung (BV) Scharnhorst einmütig begrüßt. CDU-Fraktionssprecher Udo Wortmeier Rüdiger Schmidt (Foto links) bemängelte allerdings, dass der Neubau ein Flachdach erhalten solle. Darauf würde sich Wasser ansammeln, ein Pultdach wäre besser. SPD-Fraktionssprecher (Foto rechts) appellierte an Wortmeier, solche Bedenken zurückzustellen. Sonst müsste die ganze Sache neu berechnet werden, und es entstünden womöglich höhere Kosten. Wortmeier erklärte sich einverstanden, seinen Einwand als Anfrage an die Verwaltung zu richten. Der Anbau steht Mitte Juni im Rat zum Beschluss an. u.b.

Lesen Sie jetzt