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Neue Schranken - neue Ruhe an der Ostkirchstraße

05.10.2007

Berghofen "Kaum ist Ihr Bericht erschienen, schon stehen zur Vermeidung der Rallyedurchfahrten neue Absperrgitter bereit. So verläuft nicht mehr direkt an unserer Terrasse eine Rennstrecke" - Leserin Mona Gliffe freut sich über die neuesten Entwicklungen an der Ostkirchstraße. Ende September schrieb die Anwohnerin an die RN und beschwerte sich darüber, dass Autos und Motorräder auf dem verbliebenen Baustellengelände an der Tunneldecke der B 236 Rallyefahrten veranstalteten.

Nach einer Begehung des neuen Geh- und Radweges, der Anfang Dezember von der Stadt freigegeben werden soll, mit Anwohnerin Helga Kunze und CDU-Bezirksvertreter Dieter Tillmann und Gesprächen mit "StraßenNRW", ergab sich folgender Stand:

Schranken weggeräumt

Der Landesbetrieb für Straßenbau in NRW hatte zwar Schranken installiert um die Durchfahrt auf das Gelände zu vermeiden, doch diese waren leicht wegzuräumen. Feste Barrieren sollte es laut Rüdiger Wessel von "StraßenNRW" erst mit der Freigabe geben. Die nun neu installierten Schranken sind noch nicht fest im Boden verankert. Etwas entspannt hat sich die Lage dennoch, auch laut Helge Kunze: "Seit dem Bericht sind keine Autos mehr unbefugt auf das Gelände gefahren."

Letzte Bauarbeiten

Erst seit gestern seien die Schranken wieder offen. "Aber nur für die LKW, die noch letzte Arbeiten erledigen", erklärte André Zapatka von der Baufirma Köster. Nächste Woche seien auch diese Maßnahmen abgeschlossen. Und damit, so hofft Helga Kunze, auch nicht mehr ihre Einfahrt voller Schlamm.

Dieter Tillmann beschloss, nun doch keinen Antrag in der Bezirksvertretung zu stellen. Mit diesem wollte er versuchen, die Installation einer fest stehenden Barriere zu beschleunigen. Gestern bat er stattdessen Rüdiger Wessel um den Versuch, die Installation etwas vorzuziehen. cu

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