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Neue Schritte im Rosenviertel

DORTMUND Einen Schritt voran machte am Samstag das Rosenviertel mit der zweiten Auflage seines Quartiersfests. Standen im vergangenen Jahr noch nüchterne Information und Mitgliederwerbung im Mittelpunkt, hat die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) dieses Jahr ein Programm mit mehr Außenwirkung auf die Beine gestellt.

von Von Susanne Enz

, 19.08.2007
Neue Schritte im Rosenviertel

Die Kiwi-Kdis aus Altenbochum unterhielten beim Rosenfest im Park hinter dem Ostwall-Museum.

Ballettschüler und eine Kindertanzgruppe gestalteten den Nachmittag im Park des Museums am Ostwall. Höhepunkt des natürlich durch kulinarische Angebote gerahmten Programms war abends der Auftritt der Pilspicker. Dass die Dortmunder Jazz-Urgesteine auf die Bühne stiegen, verdankt das Quartier Bandleader Jimmy Horschler. Seit 42 Jahren wohnen er und seine Frau im Rosenviertel.

Die Zuhörer an den Bierzeltgarnituren waren denn auch zum großen Teil eher passionierte Pilspicker-Fans als Anwohner des Viertels. Vor dem Auftritt war die Resonanz auf das Fest, das mit Winzer- und Saarlandstraßenfest sehr starke Konkurrenz hatte, kleiner. „Es ist vor allem der harte Kern der ISG mit Familien“, fasste Frank Eisbrich, Inhaber von Form in Form, das nachmittägliche Publikum zusammen. Genau wie Peter Brochert aus dem Vorstand der ISG sprach er aber von einem „Schritt voran“, der mit dem Fest gegangen sei. Viele weitere, kleine Schritte seien aber eben noch zu gehen.

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