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Neugeräte lassen Strom in der Steckdose

03.03.2008

"Die meisten Leute wissen gar nicht, was sie für Stromfresser zu Hause haben", sagt Ursula Winterberg, Leiterin des DEW 21-Kundenzentrums. "Wir wollen unsere Kunden aufklären und ihnen zeigen, dass man schon durch Kleinigkeiten viel Energie und damit auch Geld sparen kann."

Stoß- statt Kipp-Lüften, Geräte ausschalten und nicht auf Standby stellen - diese und weitere Tipps bekommen Besucher der Energie-spartage der DEW 21.

Welche neuen Haushaltsgeräte gibt es und wie viel Geld kann man damit sparen? Lohnt sich die Anschaffung eines neuen Kühlschranks wirklich? Tut sie, denn: "Mit neuen Geräten kann man bis zu 50 Prozent an Energiekosten sparen", so Ursula Winterberg. "Die Stromkosten eines Einbaukühlschranks der mittleren Effizienzklasse können sich in 15 Jahren auf bis zu 900 Euro belaufen. Mit neueren Geräten zahlt man nur die Hälfte."

Pünktlich zum Welt-Energiespartag am ersten März-Wochenende findet die Ausstellung der DEW21 dieses Jahr zum dritten Mal statt.

"Bis zu 50 Beratungen pro Tag führen wir während der Info-Tage durch. Sonst sind es maximal 50 pro Woche", erklärt Winterberg die positive Resonanz. "Viele Kunden erleben ein Aha-Erlebnis, auch wenn sie vorher denken, sie wüssten über Energiesparen Bescheid."

Um Energiefresser im eigenen Haushalt aufzuspüren, verleiht der örtliche Energieversorger Strommessgeräte, die der Verbraucher an alle elektrischen Geräten im Haus anschließen kann. So sieht man schnell, welche Geräte die Stromrechnung in die Höhe treiben und vielleicht schaltet man dann abends den Fernseher doch ganz aus und nicht nur auf Standby... neu

Energiespartage der DEW 21, Ostwall 51, 3. bis 20. März, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

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