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OB-Grußwort zum Jahreswechsel

DORTMUND Fortschritte in der Arbeitsmarkt- und Familienpolitik – das sind für Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer die Schwerpunkte in der Jahresbilanz und beim Blick auf das neue Jahr. Nachzulesen in seinem Grußwort zum Jahreswechsel.

30.12.2007
OB-Grußwort zum Jahreswechsel

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer.

Hier das Grußwort im Wortlaut:

Liebe Dortmunderinnen, liebe Dortmunder,

das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu. Wir freuen uns auf den Wechsel ins neue Jahr.

Viele nutzen diese Tage zum Ausspannen und verbringen diese Zeit daheim, mit der Familie, als Urlaub im Schnee oder in sonnigen Ländern. Was immer Sie tun und wo immer Sie sich aufhalten mögen, ich wünsche Ihnen alles Gute, einen zufriedenen Rückblick auf ein erfolgreiches 2007 und einen optimistischen und erwartungsvollen Ausblick auf 2008.

Für mehr als 4 ½ tausend Menschen in unserer Stadt gilt dies besonders. Denn sie haben in den vergangenen Monaten wieder eine Beschäftigung gefunden. Das bedeutet für sie mehr als ein Arbeitsplatz und zurückgewonnene finanzielle Unabhängigkeit; sie können wieder Selbstwertgefühl und Selbstachtung empfinden. Das ist der Aspekt, der bei der deutlichen Verbesserung der Wirtschaftslage für mich am meisten zählt. Der „Blickwinkel Mensch“ sagt viel mehr aus als es eine statistische Prozentzahl vermag, auch wenn sie den niedrigsten Stand der Arbeitslosigkeit in der Stadt seit fünf Jahren markiert.

Genauso freut es mich, dass die Zahl der Beschäftigten über 50 Jahre deutlich steigt und bereits wieder fast ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ausmacht.

Dies alles darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass über 39.000 Menschen ohne Arbeit in unserer Stadt uns nicht ruhen lassen dürfen, bis auch sie wieder Beschäftigung gefunden und damit gänzlich in die Gesellschaft zurückgekehrt sind. Gerade hier sollten wir uns vor Augen halten, dass Unternehmen nicht allein die Aufgabe haben, Gewinn zu erzielen. Erfolgreiche Unternehmensführung heißt genauso, die Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und der Gesellschaft wahrzunehmen.

Natürlich ist Dortmund in die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unseres Landes eingebunden. Wenn wir den Aufschwung verstetigen und verstärken wollen, müssen wir den von uns geplanten und eingeschlagenen Weg fortsetzen. Er zeigt vielfach deutliche Erfolge, beispielsweise im Bereich der Hochtechnologie genauso wie in der Logistik. Dortmund hat einen exzellenten Ruf als Gründerstadt; und mit dem großen IKEA-Distributionszentrum wurde hier eines der europäischen Logistik-Spitzenprojekte realisiert.

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