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OB muss mehr zusammenarbeiten

22.10.2007

Auch die Bargeld-Affäre im OB-Amt war Thema beim gestrigen Spitzengespräch der Genossen. OB Langemeyer habe das Notwendige zur Aufklärung veranlasst. "Seine persönliche Integrität ist dabei über jeden Zweifel erhaben", hielt Moderator Bernhard-Rapkay in seinem Ergebnis-Vermerk fest.

Erst danach kam er auf den Punkt, der bei den Genossen ebenfalls für großen Unmut gesorgt hat: die Alleingänge Langemeyers. Der Parteivorstand hatte deshalb eine bessere Absprache und Abstimmung zwischen OB und Partei sowie OB und Fraktion gefordert.

Der OB sei von der Bevölkerung gewählt und nur dieser verpflichtet, schreibt nun Rapkay. Er werde aber mehr als jeder andere Genosse in Dortmund mit der SPD identifiziert und umgekehrt. Die "politische Vernunft" und die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" gebiete eine regelmäßige Kommunikation. Die soll nun "regelmäßiger werden" mit den geschäftsführenden Vorständen von Unterbezirk und Ratsfraktion", so Rapkay auf Nachfrage, der in seiner Erklärung die Formulierung gewählt hatte, der bisherige, in der Dortmunder SPD "übliche Kommunikationszusammenhalt" werde "verstetigt".

Für die Europa-, Kommunal- und Bundestagswahlen in 2009 will die Dortmunder SPD im Laufe des nächsten Jahres in Ruhe ihre Personalvorschläge machen - einschließlich den des Oberbürgermeisters. ko

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