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OB zweifelt an Einzeltäterin

DORTMUND War die "untreue" Stadt-Mitarbeiterin doch keine Einzeltäterin? Zweifel daran haben neben der politischen Opposition nun erstmals auch Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und die Staatsanwaltschaft geäußert.

von Von Oliver Volmerich und Andreas Wegener

, 10.10.2007
OB zweifelt an Einzeltäterin

Die Bargeld-Affäre im Rathaus bleibt weiter spannend.

Er gehe davon, dass die städtische Mitarbeiterin, die Geld aus der Barkasse des OB-Amtes veruntreut hat, keine Einzeltäterin war, erklärte Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer am Rande der Immobilienmesse Expo Real in München. Die überraschende Aussage ist ein Erklärungsversuch für die Tatsache, dass die Beschuldigte bislang die Unterschlagung von rund 400.000 Euro u.a. zur Finanzierung ihres Kokain-Konsums zugegeben hat. Die städtischen Rechnungsprüfer haben dagegen eine Lücke von 1,1 Mio. Euro in der Amtskasse festgestellt, für die es keine Belege gibt. Was nicht der wirklich veruntreuten Summe entsprechen muss, weil möglicherweise auch korrekte Belege vernichtet wurden, betont Langemeyer.

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