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Onkel erstochen: Urteil am 13. März

DORTMUND Das Urteil gegen einen 30-jährigen Mann aus der Nordstadt, der im September seinen Onkel mit 34 Messerstichen getötet hat, soll am 13. März verkündet werden.

von Von Martin von Braunschweig

, 05.03.2008

Dass Dortmunder Schwurgericht muss die Frage beantworten, ob der psychisch kranke Beschuldigte auf unbestimmte Zeit in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden muss. Die Staatsanwaltschaft hat einen entsprechenden Antrag gestellt, weil sie den Mann als Gefahr für die Allgemeinheit einschätzt.

Der Beschuldigte war seinem Onkel am Abend des 8. September 2007 auf der Alsenstraße nachgelaufen und hatte ihn urplötzlich mit dem Messer attackiert. Trotz einer sofortigen Not-Operation hatten Ärzte das Leben des 42 Jahre alten Opfers nicht mehr retten können.

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