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Opposition rüffelt Langemeyer

07.03.2008

In einem gemeinsamen Ratsantrag kritisieren die Dortmunder Fraktionen von CDU und FDP/Bürgerliste "die falschen Informationen" von OB Dr. Gerhard Langemeyer (SPD) im Zusammenhang mit der Bargeldaffäre und fordern die Untersuchung durch einen externen Prüfer.

"Der OB hat den Rat in seiner Sitzung am 14. Februar hinters Licht geführt", erklären die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Annette Littmann (FDP) und Frank Hengstenberg (CDU). Beide sind sich einig: "Durch seine Erklärung wurde der falsche Eindruck erweckt, dass die Kommunalaufsicht die Bargeschäfte im Steueramt 01 prüft. Dabei stand zu diesem Zeitpunkt schon fest, dass die Bezirksregierung aktuell keine Prüfungsnotwendigkeit sieht".

Immer wieder greife der OB in seine Trickkiste, um Ratsmitglieder und Öffentlichkeit zu täuschen, so Littmann zum "System Langemeyer". "Er lenkt von eigenen Versäumnissen ab, gibt Informationen gar nicht oder nur teilweise bekannt und verharmlost die katastrophalen Strukturen in seiner Behörde", ergänzt Hengstenberg.

In ihrem Antrag fordern CDU und FDP/Bürgerliste den OB auf, den Ratsbeschluss vom 14. Februar angesichts seines fehlerhaften Zustandekommens zu beanstanden und einen externen Wirtschaftsprüfer mit der Überprüfung des gesamten Buchhaltungs- und Rechnungswesens zu beauftragen.

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