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Polizei und DSW21 trainieren mit Senioren

Sicherheit in Bussen und Bahnen

DORTMUND In Bussen und Bahnen sind Dortmunds Senioren sicher unterwegs. Damit sie sich auch sicher fühlen, sensibilisieren Polizei und DSW21 in einem neuen Projekt das "Bauchgefühl" der Kunden jenseits der 60.

von Von Peter Bandermann

, 13.04.2010
Polizei und DSW21 trainieren mit Senioren

Diese Lage droht zu eskalieren: Joachim Splittgerber von der Polizei spielt die Rolle eines Betrunkenen, der eine Frau belästigt.

Dunkle U-Bahn-Schächte, unangenehme Mitfahrer, ein Streit um den Sitzplatz, Lärm und Enge – mit Bus und Bahn zu fahren kann durchaus Unbehagen auslösen. Doch DSW21-Sprecher Bernd Winkelmann betont: „Dortmunds Senioren sind mit Sicherheit in Bussen und Bahnen unterwegs.“ Das Training des Kommissariats Vorbeugung der Polizei soll diesen Kunden auch das Gefühl dafür vermitteln. Am ersten Tag des Projekts trainierten Joachim Splittgerber und Hildegard Sondermann das Bauchgefühl der Senioren.

  • Weitere Infos zu diesem Projekt finden Sie in der Mittwoch-Ausgabe (14.4.) der Dortmunder Ruhr Nachrichten.