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Polizeipferde bleiben in Dortmund

DORTMUND Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Dortmund und Castrop. Jetzt steht fest: Die "Reiterstaffel Westfalen" der Polizei bleibt in unserer Stadt, in Kürze sollen langfristige Mietverträge unterschrieben werden.

von Von Andreas Wegener

, 31.10.2007
Polizeipferde bleiben in Dortmund

Fabiano, geritten von Susanne Strompen, schiebt Polizistin Susanne Melisch die Dienstmütze vom Kopf.

Die die 20 Wallache der westfälischen Polizei, die nach der Wiedereinführung der berittenen Spezialeinheit bekanntlich in den Ställen des Reitervereins untergebracht worden waren, sollen auch künftig am Signal-Iduna-Park bleiben. "Bis auf ein paar Kleinigkeiten sind wir uns mit dem Reiterverein einig", sagte Polizeisprecher Manfred Radecke gestern. Damit wird aus der Übergangslösung, mit der der Innenminister vor knapp drei Jahren sicherstellen wollte, dass die ersten Vierbeiner schon zur WM einsatzbereit sind, eine Dauerlösung.

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