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Pro und Kontra zum blauen Dunst

DORTMUND Weißer Rauch stieg am Mittwoch aus dem Landtag: Das Nichtraucherschutzgesetz tritt mit dem Glockenschlag zum neuen Jahr in Kraft. Während die einen – meist Nichtraucher – erleichtert durchatmen, dürften sich die anderen zur Beruhigung eine Zigarette oder eine Pfeife anstecken.

von Von Katrin Pinetzki und Bettina Kiwitt

, 19.12.2007
Pro und Kontra zum blauen Dunst

In öffentlichen Gebäuden, dazu zählen auch die U-Bahn-Bereiche, ist das Paffen ab 1.1.2008 verboten.

Wie zum Beispiel Lars Hennecke. Im Mai eröffnete er am Brüderweg „Henneke‘s Humidor“, wo es alles geben dürfte, was des Rauchers Lunge begehrt. Mit dem Nichtraucherschutzgesetz geht für den 36-Jährigen „Genuss-Kultur verloren“. Eckhard Vasholz dagegen sieht sich bestätigt. Vor drei Jahren waren er und Ulla Kallert die ersten in Dortmund, die mit dem „Kavado“ im Kreuzviertel ein Nichtraucher-Café eröffneten – ab Juli 2008 wird das Rauchen in Gaststätten ohne abtrennbare Räume verboten. Öffentliche Gebäude werden bereits ab Januar rauchfrei – an der TU Dortmund sind sie es schon seit drei Jahren.

Hinweis: Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe der RN.

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