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Protest wurde zur Farce

DORTMUND Das Komitee für freie Bildung (KFFB) an der TU Dortmund hatte ihn groß angekündigt. Einen Einzug in die Uni-Bibliothek sollte es geben, um gegen Studiengebühren zu protestieren. Mit Plakaten und allem Zipp und Zapp. Betreten haben die Studenten die Uni tatsächlich, allerdings nur mit sechs Mann.

03.12.2007

Der angekündigte Protest war nur ein laues Lüftchen, ein fast schon peinlicher Auftritt einer Minderheit. Rektor Prof. Eberhard Becker stellte sich dennoch für ein 30-minütiges Gespräch zur Verfügung, in der vor allem über die Verwendung von Studiengebühren diskutiert wurde. Danach war der "große Einzug" in die Bibliothek bereits beendet. Das Bild von Studenten, die es sich auf Iso-Matten und Schlafsack zwischen den Bücherregalen bequem machen, blieb je nach Sichtweise des Betrachters ein (Alb)Traum.

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