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Radverkehr im Blick

DORTMUND Jede Menge Anregungen und Kritikpunkte hat die RN-Aktion zum Thema "Fahrradfreundliches Dortmund" geliefert. Und die finden durchaus Gehör in der Verwaltung.

von Von Oliver Volmerich

, 07.08.2007
Radverkehr im Blick

Auch den Falschparkern auf Radwegen sagt die Stadt nach den Beschwerden vieler RN-Leser nun verstärkt den Kampf an.

In einem Schreiben an die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Stadtgestaltung und alle Bezirksvertretungen greift Stadtdirektor Ullrich Sierau die von RN-Lesern vorgebrachten Kritikpunkte auf - und verspricht Besserung.

So sollen die noch vorhandenen Lücken im Radwege-Netz weiter geschlossen, zu hohe Bordsteinabsenkungen in Absprache mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) umgestaltet und zusätzliche Abstellmöglichkeiten insbesondere an Bahn-Halten und Schulen geschaffen werden.

Auch das Problem der oft von Kurzzeit-Parkern blockierten Radwege will die Stadt angehen und dazu gemeinsame Aktionen mit Polizie und ADFC u.a. mit der Verteilung von Flugblättern starten.

Morgen überreicht NRW-Verkehrminister Oliver Wittke im Rathaus offiziell die Urkunde für die Aufnahme Dortmunds in die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte.

 

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