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Rüstige Rentner reisen

30.01.2008

Rüstige Rentner reisen

"Die Generation ab 60 aufwärts kann man nicht mehr mit der von vor zehn Jahren vergleichen. Unsere ,Best Ager' (im besten Alter) haben die Welt gesehen. Es sind anspruchsvolle, erfahrene Reisende, die ein Quäntchen mehr wollen", sagt Gerhard Grzegorek (Foto), Geschäftsführer des Ferien- und Freizeitdienstes (FFD) der ev. Kirche. Dieses Quäntchen mehr will der FFD erfüllen.

Auf der Reisemesse im Reinoldinum stellte der FFD gestern seine Angebote vor. Von Kurorten über Reha in der Spessartklinik bis hin zu länger andauernden Reisen nach Andalusien, China oder Israel konnten sich die Besucher informieren. Vor allem Rentner nutzten das Angebot, auch weil sie den Gepäckservice beim FFD schätzen.

Herbert und Marianne Raatz aus Brackel vertrauen schon seit 38 Jahren auf den FFD, der sich früher "Dojufela" nannte. Von Norwegen bis Korsika sind sie gereist, halten sich im Alter aber eher an heimische Gefilde wie die Nordseeinsel Juist oder Bad Endbach. Gisela Kränz (67) war mit dem FFD schon zum Skilaufen in den Dolomiten und lobt die Betreuung: "Da muss auch abends niemand alleine sitzen."

Generell richtet sich das Angebot von Flug-, Familien-, Bus- und Städtereisen aber an alle Generationen, betont Gerhard Grzegorek. bel

Infos und Reisekatalog unter Tel. 84 94-190 oder www.ffd-do.de

Rüstige Rentner reisen

<p>Herbert (83) und Marianne (80) Raatz (l.) vertrauen auf ihre Reiseleiter Helene und Heinrich Krämer (r.). In diesem Jahr geht`s in die Pension von Rolf und Irmtraud Koch (M.). Belouanas</p>

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