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Schneller Check für Club-Umzug

30.08.2007

Viel Energie bedarf die Prüfung, ob ein Umzug der auf dem Thier-Gelände ansässigen Club-Szene auf das Kraftwerksgelände an der Weißenburger Straße machbar ist - und finanzierbar (wir berichteten).

Mittwochnachmittag gaben sich Vertreter von Stadt, Wirtschaftsförderung, Denkmalschutz, RWE und die Clubbetreiber rund sechs Wochen Zeit, ihre "Hausaufgaben" zu machen.

"Ein intensives, schnelles Verfahren, in dem die Kraftwerksituation mit all ihren logistischen Aspekten geprüft werden soll", berichtet Kulturdezernent Jörg Stüdemann. "Außerdem muss die finanzielle Dimension abgecheckt werden." Inklusive der Suche nach Fördertöpfen, aus denen Rück- und Umbau des Kraftwerks finanziert werden können. Im Fokus steht die Halle des denkmalgeschützten Kraftwerk-Komplexes, die stark sanierungsbedürftig ist.

Clubmitbetreiber Hubertus Brand formuliert unterdessen die Bedürfnisse der Szenegastronomen, die derzeit zwei Diskotheken, drei Cocktailbars und eine Snackbar auf dem Thiergelände betreiben. "Ein strammer Zeitplan", urteilt Brand.

Sofern er eingehalten wird, steht Mitte Oktober fest, ob sich die Szene-Clubs in neuem Industrie-Ambiente niederlassen können. Die Zeit drängt. Mitte 2009, so Stüdemann, müsste das Kraftwerksgelände "bezugsfertig" sein, die Clubs der Neubebauung des Brauereigeländes weichen. Ten

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