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Schulterschluss in der RVR-Debatte

23.10.2007

Schulterschluss zwischen Dortmund und dem Kreis Unna nicht nur beim europaweiten Wettbewerb um Fördermittel. Auch in der Frage, ob man weiter dem Regionalverband Ruhr (RVR) angehören will, sind sich OB Dr. Gerhard Langemeyer und Landrat Michael Makiolla (SPD) einig: Es wird keine Alleingänge geben. "Es ist völlig undenkbar, dass Dortmund austritt und Unna bleibt drin", unterstrich Makiolla. Man werde eine Lösung "im regionalen Gleichklang" erarbeiten. Bis Mitte nächsten Jahres will man sich positionieren. Die für den Ausstieg notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit wird in Dortmund aber voraussichtlich nicht zustande kommen.

Turnusmäßig, zwei bis drei Mal im Jahr, trafen sich am Montag die SPD-Fraktionsspitzen Ernst Prüsse (Dortmund) und Heinz Steffen (Kreis Unna) zum Gedankenaustausch, diesmal im Dortmunder Technologiezentrum. Gemeinsam mit den vier Technologiezentren im Kreis Unna und der TU Dortmund sei man nach Aachen in NRW zweitgrößter Technologiestandort, stellte der Landrat aus der Nachbargemeinde fest. Beste Voraussetzungen also, um im Wettbewerb um Fördermittel gemeinsam zu punkten. ko

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