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"Seilschaft zieht nicht"

11.10.2007

Hörde In der Diskussion um die Personallage in der Jugendfreizeitstätte am Clarenberg in Hörde (wir berichteten) kritisierte die Partei "Die Linke" nicht nur die "an die Chaostheorie" angelehnte Organisation des Jugendamtes, sondern auch die SPD. Die Partei habe ihre in die Verwaltung reichenden "Seilschaften" nicht genutzt, um auf die "mangelnde konzeptionelle Arbeit" Einfluss zu nehmen.

Bezirksvertreter Torsten Behrendt (Foto) bezeichnete es als "pure Ironie", wenn die SPD nun den Jugendamtsmitarbeitern die Schuld in die Schuhe schiebe. "Die Linke" werde das Thema auf Ratsebene diskutieren lassen, so Behrendt gestern. ban

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