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Sicherheitsdienst gegen Vandalismus

10.01.2008

Eine Zunahme von Vandalismus durch Jugendliche an Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden will die CDU-Ratsfraktion ausgemacht haben - und sieht entsprechenden Handlungsbedarf. Dieser "mutwilligen Zerstörungswut Jugendlicher" müsse die Verwaltung Einhalt gebieten, fordert der schulpolitische Sprecher Walter Knieling. Die CDU-Vorschläge: Sicherheitsmaßnahmen an Gebäuden und eine intensivere Jugendarbeit.

Knieling: "Die Politik ist ständig bemüht, die Schullandschaft in Dortmund auf einem attraktiven Niveau zu halten. Aber immer häufiger gehören Vandalismus und Gewalt an Schulen zum Alltag." Für geeignete Gegenmaßnahmen hält er Zaun- und Videoüberwachungsanlagen sowie einen Sicherheitsdienst, der regelmäßig an den Schulen vorbeifährt. Den Bedarf dafür sollte jede Schule für sich selbst entscheiden, so Knieling.

Rosemarie Liedschulte, Fraktionssprecherin im Kinder- und Jugendausschuss, setzt auf Vorbeugung und fordert mehr Streetworker, längere Öffnungszeiten in Freizeiteinrichtungen und aufsuchende Sozialarbeit.

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