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So schick ist die neue TU-Cafeteria "Galerie"

Wiedereröffnung nach Renovierung

Noch riecht es nach Holz und Farbe, doch schon bald werden Kaffee- und Currywurstduft in der Luft hängen. Am Montag eröffnet an der TU die „Galerie“, die neue Cafeteria, die für etwas Entspannung in der zurzeit proppenvollen Mensa sorgen wird.

DORTMUND

von Von Susanne Riese

, 04.11.2011
So schick ist die neue TU-Cafeteria "Galerie"

Gemütliche Sitzecken, lange Bänke und Holztische laden in der neuen Cafeteria auf mehreren Ebenen zum Verweilen und Essen ein.

Aus dem ehemaligen „Galerie-Treffpunkt“ mit buntem 80er-Jahre Charme entstand eine moderne Gastronomie, die mit einer herkömmlichen Kantine nur sehr wenig gemein hat. 2,8 Millionen Euro nahm das Studentenwerk für die schicke und hochwertige Ausstattung in die Hand.

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So schick ist die neue TU-Cafeteria

Noch riecht es nach Holz und Farbe, doch schon bald werden Kaffee- und Currywurstduft in der Luft hängen. Am Montag eröffnet an der TU die "Galerie", die neue Cafeteria, die für etwas Entspannung in der zurzeit proppenvollen Mensa sorgen wird. Wir haben uns zuvor schon umgesehen.
03.11.2011
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Viel Holz, neuer Boden - in der Cafeteria wird es schick.© Foto: Architekturbüro Lintner
Hier sitzen bald hungrige Studenten.© Foto: Architekturbüro Lintner
In den roten Sitzecken soll man gemütlich essen können.© Foto: Architekturbüro Lintner
Der neue Wintergarten der Cafeteria "Galerie".© Foto: Architekturbüro Lintner
Ab Montag stehen die 500 Plätze in der Cafeterie "Galerie" zur Verfügung.© Foto: Schaper
Ein Blick in den Galerie-Wintergarten.© Foto: Schaper
Die letzten Arbeiten vor dem Start am Montag laufen.© Foto: Schaper
Die Eichen-Holzstühle. © Foto: Schaper
Lange Bänke, schicke Tische, hier lässt es sich Speisen.© Foto: Schaper

Dafür können nun 500 Gäste ihre Pause in der Cafeteria an der Hauptmensa verbringen – 150 mehr als zu „Treffpunkt“-Zeiten. Durch einen angebauten Wintergarten gewannen die Architekten Lintner aus Unna Raum für die Ausweitung. Im Außenbereich entstehen derzeit ein barrierefreier Zugang und eine Terrasse für weitere rund 150 Sitzplätze.

Eine stimmige Farbgestaltung mit dunklem Rot, anthrazitfarbenen Böden und Weiß zu modernen Eichenholzmöbeln verleiht dem Treffpunkt an der Hauptmensa einen stylischen und ruhigen Charakter. „Kommunikativ und schön“, beschreibt Christian Puslednik, Leiter der Gastronomischen Betriebe beim Studentenwerk, die Grundidee, „ideal für Zwischenmahlzeiten“. Die technische Ausstattung passt zu den neuen Anforderungen: Auf vier Mal so großen Grill-Flächen können die 20 Galerie-Mitarbeiter ab Montag Fleisch und Würstchen brutzeln, ein eigener Bäckereiofen, ein Kühlhaus mit Tiefkühlbereich und riesige Getränke-Kühlschränke stehen bereit.

Auch das ökologische Gewissen kann ganz beruhigt sein, wenn sich täglich von 7.30 bis 16.45 Uhr tausende Studierende mit Nahrung eindecken – immer mehr übrigens zum Mitnehmen, wie Puslednik beobachtet. Pommes gibt es in Bambusschalen, das Sandwichpapier besteht aus Recyclingmaterial und Kaffee, Zucker und Pfeffer stammen aus fairem Handel. Im kommenden Jahr will das Studentenwerk das „Sonnendeck“ renovieren.

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