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Sponsoren für Kindertafel willkommen

19.08.2007

Wer bei der Dortmunder Tafel mitarbeiten will, sollte einmal in der Woche fünf Stunden Zeit mitbringen. Doch viele Menschen haben diese Zeit offensichtlich nicht übrig. "Viele unserer Ehrenamtlichen müssen Doppelschichten machen", weiß Rüdiger Teepe (Foto), 1. Vorsitzender des mildtätigen Vereins. Also muss ein bisschen die Werbetrommel gerührt werden. Nicht nur für die Tafel, auch für weitere zehn Vereine, die sich um die Menschen auf der Schattenseite in unserer Stadt kümmern. Daher hatte die Dortmunder Tafel am Samstag den "Runden Tisch" an der Reinoldikirche organisiert.

Dort gab es prominente Unterstützung etwa von Annegret Langemeyer, der Frau des Oberbürgermeisters. Sie verteilte fleißig Kuchen an die Kunden. Auch Dortmunds oberster Wirtschaftsförderer Udo Mager mit Ehefrau Ulrike brachte eine selbst gebackene Gabe vorbei. Doch letztlich ist der ganze Aufwand aus finanzieller Sicht für die Vereine wenig lukrativ. "Im ersten Jahr ist gar nichts übrig geblieben, weil wir zu viele Würstchen übrig hatten", sagt Teepe. Im vergangenen Jahr waren es gerade mal 80 Euro, die für jede Einrichtung übrig blieben. "Im Vordergrund steht hier die Information", so Teepe. Und vielleicht konnte der "Runde Tisch" doch den ein oder anderen Entscheidungsträger davon überzeugen, z.B. als fester Sponsor für die Kindertafel oder das Mutter-Kind-Kochen zuzusagen. Teepe: "Das wäre wichtig, dass wir da jemanden finden, der uns begleitet." kiwi

www.dortmunder-tafel.de

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