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Spurensuche mit Zeitzeugen

28.01.2008

Vier Tage macht der "Zug der Erinnerung" vom 10. bis 13. Februar mit einer Dokumentation über die Deportationen von Kindern in der NS-Zeit am Hauptbahnhof Station. Doch der Trägerkreis des Ausstellungsprojekts will die Erinnerungsarbeit weit darüber hinaus ausdehnen. Inzwischen steht ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung, das von Filmabenden über den antifaschistischen Jugendkongress bis zur Gedenkstätten-Fahrt nach Auschwitz reicht.

Zum zentralen Angebot gehört das pädagogische Begleitprogramm während der Ausstellungstage. Bis zu 50 Schulklassen können die Ausstellung besuchen, Filmvorführungen und Besichtigungen etwa in der Synagoge oder der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache buchen. Und die Nachfrage ist groß, berichtet Marsha Mertens, die im Büro des Jugendrings die Schulprogramme betreut. Dazu sind auch Zeitzeugen-Gespräche möglich.

Der Jugendring lädt am 10. Februar in die Schauburg zur Vorführung des Films "Kindertransport in eine fremde Welt", die Evangelische Jugend am 11. Februar zum "Weg des Erinnerns" in die Pauluskirche ein. Am selben Abend zeigt das Bündnis Dortmund gegen Rechts im Wichernhaus den Film "Nackt unter Wölfen".

Weitere Vorträge folgen auch in den Tagen nach der Ausstellung - bis zum Workshop "Reise nach Zamosc - Reise in den Tod" am 1. März in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Oli

www.spuren-suchen.de

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