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Tag des offenen Denkmals

27.08.2007

Im Westen Der Tag des offenen Denkmals (9.9.) bietet Dortmunder Bürgern auch in diesem Jahr die Gelegenheit ihre Stadt aus einem ganz besonderen Blickwinkel kennen zu lernen.

Unter dem bundesweit ausgerufenen Motto "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten" geht es in diesem Jahr um Kirchen, Klöster, Synagogen und Moscheen.

In Dortmund werden am Tag des offenen Denkmals insgesamt 30 Standorte vorgestellt. Darunter im Dortmunder Westen:

Lütgendortmund: St. Bartholomäus, Theresenstraße 1, St. Magdalena (Foto), Limbecker Straße 35, Gemeindesaal der evangelischen-lutherischen Gemeinde, Westricher Straße 79, Serbisch-orthodoxe Kirche Hl. Lukas, Engelbertstraße 5 und Zeche Zollern, Grubenweg 5.

Huckarde: St. Urbanus , (Foto 2) Marienstraße 9, St. Josef, Dasselstraße 1.

Mengede: Schlosskirche Bodelschwingh, Parkstraße 10, Schlosspark Bodelschwingh mit dem "Tempel der Ruhe", Schlosspark 75, St. Remigius (Foto 3), Wiedenhof 2.

Als kostenpflichtige Veranstaltung wird eine Bustour mit den Stationen Schlosskirche Bodelschwingh, St. Urbanus und St. Georg (Aplerbeck) angeboten.

Eine Broschüre mit Informationen rund um das Programm und die einzelnen Denkmäler liegt ab sofort kostenlos in Bezirksverwaltungsstellen, Bibliotheken und Büchereien und im Kulturinfoshop aus.

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